Richtig Hände waschen

 

So sehen die fünf Schritte aus:

  1. Hände unter fließendem Wasser anfeuchten.
  2. Hände mit Seife vollständig einschäumen.
  3. Auch die Zwischenräume der Finger und Fingerkuppen über 20 bis 30 Sekunden reibend einschäumen.
  4. Die Seife gründlich unter fließendem Wasser abspülen.
  5. Die Hände sorgfältig mit einem sauberen Handtuch oder mit Einmalhandtüchern abtrocknen.   

Nach dem Toilettengang ist es selbstverständlich, aber auch wer sich auf dem Nachhauseweg in der U-Bahn an einer Halteschlaufe festgehalten hat, sollte die Hände waschen.

Bakterien sind vor allem auch auf den Oberflächen von Smartphones, Tastaturen oder auch Fernbedienungen. 


Nicht so schlimm: 

auf Geldscheinen oder Münzen tummeln sich keine Bakterienhorden. Im Hartgeld steckt Kupfer, das Bakterien bremst und auch auf Geldscheinen fühlen sich die Keime nicht so wohl, dass es für eine sichere Infektion reichen würde.


Waschen ohne Seife nicht besonders effektiv da die Keime auch in der Fettschicht auf der Haut kleben bleiben.

Im Vergleich zu normalen Seifen sind antibakterielle Seifen nicht effektiver und bieten auch keinen Extraschutz. Gegen Viren können solche Seifen ohnehin nichts ausrichten, da diese von antibakteriellen Wirkstoffen unbeeindruckt bleiben. Bei empfindlichen Menschen können bestimmte Inhaltsstoffe antibakterieller Seifen sogar allergische Reaktionen hervorrufen oder die Umwelt belasten. Etwas Anderes und wesentlich effektiver sind dagegen die Spezialreiniger in Krankenhäusern.